Etatantrag vom 10.01.2020, E 223

Betreff:
Produktbereich: 21 Sport
Produktgruppe: 21.15 Sportstätten und Sportstättenvergabe

Abschaffung der Hallennutzungsgebühr für Sportvereine

Vorgang:
H i n w e i s: Es handelt sich um eine Vorlage zum Vortrag des Magistrats, M 210 vom 06.12.2019, Entwurf Haushalt 2020/2021 mit Finanzplanung und eingearbeitetem
Investitionsprogramm 2020 – 2023. Das Ergebnis ist im Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 26.03.2020, § 5436, dokumentiert.

Die Stadtverordnetenversammlung möge beschließen:
Die Hallennutzungsgebühr für Frankfurter Sportvereine wird gestrichen.

Begründung:

Sportvereine zahlen für die Nutzung von Sportstätten eine Nutzungsgebühr. Für viele Sportvereine in Frankfurt ist diese finanzielle Belastung ein Standortnachteil und teilweise existenzbedrohend, während vergleichbare und in sportlicher Konkurrenz stehende Vereine aus der umgebenden Region Rhein/Main dortige Sportstätten gebührenfrei nutzen können.
Der Sportstadt Frankfurt steht es sicher gut zu Gesicht, die hier benachteiligten Vereine zu entlasten. Vereine wie der 1. Deutsche Judo Club oder die Handball-Abteilungen der TuS Nieder-Eschbach und TG 04 Sachsenhausen unterstrichen die aus den Hallengebühren resultierende prekäre Finanzlage schon mehrfach öffentlichkeitswirksam in den Frankfurter Tageszeitungen.

Antragsteller:
FRAKTION

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Stadtverordneter für die Piratenpartei Deuschland – Kreisverband Frankfurt
Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Frankfurt am Main.

Von Herbert Förster

Stadtverordneter für die Piratenpartei Deuschland – Kreisverband Frankfurt Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Frankfurt am Main.

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